Der Rücken deines Pferdes ist zu kantig oder du hast Sorge, dass er langfristig zu kantig wird, zu sehr ins Hängen kommt und Schaden nimmt?
Die Gesundheit des Pferderückens steht und fällt mit der Losgelassenheit.
So lange dein Pferd den Rücken verspannt oder festhält und nicht richtig loslässt, kann es weder die richtige Muskulatur nutzen noch wird die benutzte Muskulatur zunehmen – dazu muss nämlich ein ständiges An- und Abspannen der Muskeln stattfinden können, kein Dauerhalten.
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Gemeinsam richten wir dein Training neu aus, sodass du mit deinem Pferd spürbare und nachhaltige Fortschritte erreichst!
In einem kostenlosen und unverbindlichen Infogespräch, können wir besprechen, wie ich dich und dein Pferd am besten unterstützen kann.
Um dem Rücken deines Pferdes etwas Gutes zu tun, solltest du also die folgenden Fehler vermeiden:
- Du arbeitest Übungen in einer festgelegten Reihenfolge ab, anstatt hinzuschauen, was dein Pferd heute braucht, um besser zu werden.
Wenn du einem vorher festgelegten Ablauf folgst, ohne dabei auf die Tagesform deines Pferdes einzugehen, wirst du zum einen keine Losgelassenheit erreichen und zum anderen Gleichgewicht und Bewegungsqualität deines Pferdes nicht verbessern können.
Muskelaufbau findet so nicht statt. -
Du achtest darauf, wie dein Pferd den Kopf hält, aber nicht darauf, ob es im Rücken loslässt oder nicht.
Wir wissen: Wenn das Pferd über den Rücken geht, lässt es sich im Hals fallen und gibt im Genick nach.
Aber: Nur, weil der Hals runtergeht und es im Genick nachgibt, geht es nicht automatisch über den Rücken!
Spüre also immer in den Pferderücken und lerne, wahrzunehmen, wann er losgelassener, wann fester, wann zusammengezogen und wann höher ist, wann er hängt und wann er stabiler ist.
Darüber findest du übrigens auch heraus, was deinem Pferd hilft, über den Rücken zu gehen! -
Du vernachlässigst die Tatsache, dass deine eigene Anspannung und deine eigenen Fehler Auswirkungen darauf haben, wie losgelassen und balanciert dein Pferd gehen kann.
Auch ein unausbalancierter Sitz, unpassende Hilfengebung und innere Anspannung beim Menschen wirken sich aufs Pferd aus und hindern es an der Losgelassenheit. Pferde merken alles und reagieren darauf!
Deswegen ist es sinnvoll, vor dem Stall – spätestens aber in den ersten Minuten am oder auf dem Pferd – den Fokus erstmal auf sich selbst zu legen, Verspannungen loszuwerden, die eigene Atmung zu regulieren und auch Gedanken zur Ruhe zu bringen. Meist ist anschließend das Pferd schon viel mehr ‚da‘ als vorher.
Keine Ahnung, wo du anfangen sollst? Frag dein Pferd!
Mach mit ihm die Übungen aus meinem Selbsttest und erfahre dann, welches Balanceproblem ihr zuerst angehen solltet, um die Losgelassenheit zu verbessern.
Wenn du meine individuelle Unterstützung für dich und dein Pferd nutzen möchtest, um Losgelassenheit, Gleichgewicht und feine Hilfengebung zu verbessern, dann bist du bei meinen Trainingspaketen am besten aufgehoben.
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